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Uschi Brüning Trio

Der Name Uschi Brüning ist mit Jazz und Soul in der DDR verbunden. Ihre in diesem Frühjahr erschienene Autobiografie „So wie ich“ ist nicht nur ein Rückblick auf ihr musikalisches Leben, sie unternimmt eine Reise in die Musikszene der DDR und gibt einen Einblick in die künstlerische Zusammenarbeit mit ihrem Ehemann Ernst-Ludwig „Luten“ Petrowsky. „Eine Stimme aus der DDR, die nie die Stimme der DDR war“, sagte der gebürtige Westfale Wiglaf Droste (27. Juni 1961 – 15. Mai 2019) über die Sängerin. Der Satiriker und Literat war über „Die neuen Leiden des jungen W.“ von Ulrich Plenzdorf zum Verehrer ihrer Kunst geworden. Und er hatte sie und „Luten“ zu seinen ostdeutschen Adoptiveltern erkoren. Ulli Blobel, Veranstalter der Jazzwerkstatt, hat Uschi Brüning ermutigt, ein neues Projekt anzugehen. Begleitet von Bass und Schlagzeug singt sie Billie Holiday. Am 16. April 2019 stellte sie das Projekt in der Kulturbrauerei vor – begleitet von Jan Roder (bass) und Michael Griener (drums). Eine Buchrezension ist zu finden auf www.lr-online.de.

ingrid-h.
Motivation: Für mich sind Fotos Erinnerungsschnipsel, die ich gern auch mit anderen Konzertbesuchern teilen möchte. Ich hoffe, dass künftig das eine oder andere Bild entsteht, das im Gedächtnis bleibt.
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