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Ulrich Gumpert: 75. Geburtstag

Eine Geschichte des DDR-Jazz kommt ohne seinen Namen nicht aus: Ulrich „Uli“ Gumpert. Der Pianist, Organist und Komponist hat am 26. Januar 2020 seinen 75. Geburtstag gefeiert. Er spielte als Pianist in Bands von Klaus Lenz, begründete die Jazzrockband SOK (1971) mit, wandte sich dem Free Jazz zu und gründete Synopsis (1973) mit, das spätere Zentralquartett mit Conny Bauer (Posaune), Ernst-Ludwig Petrowsky (Saxophon, Klarinette, Flöten), Günter „Baby“ Sommer (Schlagzeug/, Perkussion). Gumpert begleitete Uschi Brüning, Manfred Krug, arbeitete mit Radu Malfatti, Tony Oxley. Zu seinen Projekten gehört die Ulrich Gumpert Workshopband. Mit Silke Eberhard, Jan Roder und Kay Lübke widmet er sich im Projekt B 3 Spezial dem Spiel auf der Hammond B 3. Er interpretiert Eric Satie, schrieb Filmmusiken und spielt im Duo mit Günter „Baby“ Sommer. „… paar eckige Runden drehn!“ heißt das Programm des Zentralquartett mit Wolf & Pamela Biermann. Die UDJ, die Union deutscher Jazzmusiker, hat Ulrich Gumpert im Jahr 2005 den Deutschen Jazzpreis verliehen.

ingrid-h.
Motivation: Für mich sind Fotos Erinnerungsschnipsel, die ich gern auch mit anderen Konzertbesuchern teilen möchte. Das eine oder andere Bild bleibt vielleicht auf diese Weise länger im Gedächtnis.
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