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Paul Lovens: Albert-Mangelsdorff-Preis 2019

Paul Lovens ist am 3. November im Haus der Berliner Festspiele im Rahmen des Jazzfests Berlin mit dem Albert-Mangelsdorff-Preis 2019 geehrt worden. Der Preis unterstreicht den individuellen künstlerischen Aspekt des Jazz und wird seit 1994 für herausragende und kontinuierliche Leistungen vergeben. Er ist mit 15 000 Euro dotiert. Die Stifter des Preises sind die GEMA-Stiftung, die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) und der Förderungs- und Hilfsfonds des Deutschen Komponistenverbands. Kooperationspartner sind der Förderkreis Jazz und das Jazzfest Berlin. Bisherige Preisträger sind: Angelika Niescier, Achim Kaufmann, Nils Wogram, Peter Brötzmann, Eberhard Weber, Gunter Hampel, Ulrich Gumpert, Ulrike Haage, Wolfgang Schlüter, Heinz Sauer, Ernst-Ludwig Petrowsky, Peter Kowald, Alexander von Schlippenbach. „Paul Lovens ist der Prototyp eines Improvisationsmusikers mit Erfindergeist, der Genregrenzen neu definiert und gerade im Team zu Hochform aufläuft. Ein Jazzmusiker mit großartigen Qualitäten“, sagt die Jury über den diesjährigen Preisträger. Er könne getrost als Pionier der europäischen Improvisationsmusik bezeichnet werden, was mehr als 200 Aufnahmen und über 50 Jahre Tourneetätigkeit belegen, sind sich die sieben Jurorinnen und Juroren einig. Weitere Informationen gibt es unter www.deutsche-jazzunion.de.

Das Foto entstand bei der Jazzwerkstatt Peitz 55 am 8. Juni 2018 in der Stüler Kirche während des Konzert von The Globe Unity Orchestra.

ingrid-h.
Motivation: Für mich sind Fotos Erinnerungsschnipsel, die ich gern auch mit anderen Konzertbesuchern teilen möchte. Ich hoffe, dass künftig das eine oder andere Bild entsteht, das im Gedächtnis bleibt.
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