"Die Kunst entsteht im Auge des Betrachters." (Picasso/Shakespeare)

Jimi Hendrix mit dem Hannes Zerbe Jazz Orchester Berlin

Das Hannes Zerbe Jazz Orchester, das es seit dem Jahr 2011 gibt, hat am 30. November 2023 im Musikinstrumenten-Museum des Staatlichen Instituts für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz ein aktuelles Projekt vorgestellt: Titel, die mit dem Namen des US-amerikanischen Gitarristen, Komponisten und Sängers Jimi Hendrix verbunden sind, in einer eigenen Interpretation. In die Interpretation von „The Wind Cries Mary“ wurde als Effektinstrument eine Theater-Windmaschine integriert. Die Schauspielerin Heide Bartholomäus, die inzwischen zum festen Team der Band gehört, hat sich für die poetische Umsetzung der Texte in eine deutsche Version engagiert. Die Arrangements lieferte Hannes Zerbe. Die 19-köpfige Band begeisterte die Zuhörer im Saal – auch mit einer Zugabe von Hanns Eisler, dem sich Zerbe und Band besonders mit verschiedenen Projekten verpflichtet fühlen.

Mit dabei waren: Heide Bartholomäus (Stimme), Jürgen Kupke (Klarinette), Jan von Klewitz (Altsaxophon, Flöte), Silke Eberhard (Altsaxophon, Klarinette), Dirk Engelhard (Tenorsaxophon), Gebhard Ullmann (Tenorsaxophon, Bassklarinette), Alexander Beierbach (Baritonsaxophon), Damir Bacikin (Trompete), Nikolaus Neuser (Trompete, Flügelhorn), Tobias Zerbe (Trompete), Morris Kliphuis (Frenchhorn), Sören Fischer (Posaune), Forian Juncker (Posaune), Matthew Bookert (Tuba), Roland Neffe (Xylophon), Jörg Schippa (Gitarre), Horst Nonnenmacher (Bass), Christian Marien (Schlagzeug) und Hannes Zerbe (Orgel, E-Piano, Komposition, Arrangements). Video-Schnipsel gibt es auf Facebook.

Auf dem Museumsportal Berlin heißt es: Berlins kulturelle Vielfalt spiegelt sich auch in der Jazz-Szene wieder. Seit über 15 Jahren bietet das Musikinstrumenten-Museum des Staatlichen Instituts für Musikforschung den vielen Berliner Ensembles im Bereich des modernen Jazz eine Spielstätte. Die Reihe »Jazz im MIM« findet in Kooperation mit dem Komponistenverband Berlin statt und wird von der Kulturverwaltung des Berliner Senats finanziell unterstützt. Die Programmgestaltung liegt in den Händen der Musiker und Komponisten Tobias und Hannes Zerbe.

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